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Entstehung und Entwicklung des Kanonisationsverfahrens

Dokument-Nr.:  F-AARH

UNIDOG-Autor: ischel

Zugehöriger Dozent(en):
(Nicht Verfasser des Dokuments)

Prof. Dr. Christine Reinle


Kauf- / Tauschwert: 10,00 €
Kategorie: Seminar-, Haus- und Abschlussarbeiten
Dokument-Typ: Seminar- / Hausarbeit (Note 1)
Seiten: 26
Semester: SS2006

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Inhalt / Beschreibung

Der komplette Titel der Hausarbeit lautet:

"Entstehung und Entwicklung des Kanonisationsverfahrens
im Mittelalter -
Mit den Beispielen
Ulrich von Augsburg und der Kaiserin Kunigunde"

Im Hauptteil hat sich ein Numerierungsfehler bei Kapitel 2 eingeschlichen, inhaltlich tut das aber nix zur Sache!

1. Einleitung

2. Genese
2.1. Antike Ursprünge
2.2. Nach der Christenverfolgung
2.3. Ansätze zur Kontrolle der Heiligsprechung
3. Kanonisation als Privileg des Papstes
3.1. Anfänge
3.2. Juristische Ausgestaltung des päpstlichen Reservats
4. Das Kanonisationsverfahren
4.1. Vorläufige Form zu Beginn des 13. Jahrhunderts
4.2. Weitere Entwicklungen
5. Die Kanonisation Ulrichs von Augsburg
5.1. Der Ablauf laut päpstlicher Urkunde 5.2. Die Kanonisationsurkunde – eine Fälschung?
5.2.1. Argumente pro Fälschung
5.2.2. Argumente contra Fälschung
6. Die Kanonisation der Kaiserin Kunigunde (1200)
6.1. Ablauf
6.2. Die Urkunde
6.3. Die Kanonisation Kunigundes als Vorbild
6.4. Kunigunde – ein neuer Typ weiblicher Heiligkeit
7. Fazit
Literaturverzeichnis


Vorschau-Ausschnitte


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