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Praxis der Systemgestaltung

Dokument-Nr.:  F-AEVK

UNIDOG-Autor: theepan

Zugehöriger Dozent(en):
(Nicht Verfasser des Dokuments)

Keil-Slawik


Kauf- / Tauschwert: 5,00 €
Kategorie: Zusammenfassung / Skript
Dokument-Typ: Semester-Zusammenfassung
Seiten: 16
Semester: SS2003

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Inhalt / Beschreibung

Gestaltung typographischer (Programmgesteuerter) maschinen die einerseits im
Hinblick auf ihre physisch materiellen Eigenschaften (Struktureigenschaften)
beschrieben werden können, andererseits jedoch immer auch in spezifische Einsatzund
Entwicklungskontexte eingebunden sind.
- Software hat doppelte Funktion als Text: Maschinensteuerung mittels elektrischer
Signale als auch als menschliches Arbeits- und Ausdrucksmittel.
- Vergleich Maschine / Mensch
o Im Gegensatz zum Speicher einer Maschine, der Daten nach bestimmten
Regeln transformiert, arbeitet das menschliche Gedächtnis schöpferisch und
selbstorganisierend. Eine dauerhafte Speicherung von Inhalten ist allein mittels
unseres Kopfes ebenso wenig möglich, wie die Durchführung der meisten
komplexen Rechen-Aufgaben, die unseren Alltag charakterisieren. =>
Hilfsmittel geschaffen: externes Gedächtnis, etc.
- Hieraus ergeben sich Anforderungen an die Gestaltung von Software-Artefakten, die
z.T. durch die Grundlagen der Wahrnehmungspsychologie und die Beshaffenheit des
visuellen Apparates (-> Struktueriertheit, Prägnanz, Lokalität), z.T. durch
verschiedene rechtlich-normative Anforderungen (-> Softwareergonomie im
„klassischen“ Sinn) begründet werden.



Vorschau-Ausschnitte


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