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Selbstgesteuertes Lernen

Dokument-Nr.:  F-ABYS

UNIDOG-Autor: Christin1104

Zugehöriger Dozent(en):
(Nicht Verfasser des Dokuments)

Anika Lehmann, Thomas Barany, Clinton Enoch, Sabine Schmidt-Lauff, Carina Popp


Kauf- / Tauschwert: 5,00 €
Kategorie: Seminar-, Haus- und Abschlussarbeiten
Dokument-Typ: Seminar- / Hausarbeit (Note 2)
Seiten: 17
Semester: WS2008-2009

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Inhalt / Beschreibung

Gliederung der Hausarbeit

 

1     Die Bedeutung selbstgesteuerten Lernens

im gesellschaftlichen Kontext

 

2     Was ist selbstgesteuertes Lernen?

2.1        ‚Selbst-‘ vs. ‚fremdgesteuertes‘ Lernen

2.2        Voraussetzungen und Bedingungen

selbstgesteuerten Lernens

2.2.1.   Regulierende Faktoren selbstgesteuerten Lernens

 

3     Die Rolle des Lernenden

3.1        Eigenschaften, die zum selbstgesteuerten

Lernen befähigen

3.2        Einschränkungen des Lernverhaltens

3.3        Die Rolle des „sich selbst Lehrenden“

 

4     Die Rolle des Lehrenden

4.1        Die Aufgaben des Lehrenden

4.2        Der Lehrende als Berater

 

5     Probleme selbstgesteuerten Lernens

 

6     Bedeutung für die Erwachsenenbildung

und Weiterbildung

6.1        Die Gestaltung der Lernumgebung

6.2        Die Qualifikation des Personals von

Weiterbildungseinrichtungen

 

7     Schlussfolgerung

 


 

Auszug aus der Hausarbeit

 

1. Die Bedeutung selbstgesteuerten Lernens im gesellschaftlichen Kontext

 

Wirtschaft und Gesellschaft befinden sich in einem permanenten Strukturwandel, der alle Lebens- und Arbeitsbereiche umfasst. In einer wissensbasierten Gesellschaft sind Wissensvorsprung und Informationsressourcen ausschlaggebend für die Wettbewerbsfähigkeit (vgl. Severing 1999, S. 1).

Dadurch werden immer wieder neue Qualifikationsanforderungen an den Menschen gestellt. Um den Wandel zu bewältigen, zu nutzen und zu formen, ist lebenslanges Lernen unerlässlich. Die Bereitschaft zum Lernen und der Fortschritt des Menschen durch selbstständiges Lernen sind heutzutage maßgeblich für Selektions- und Aufstiegsprozesse. Deshalb werden hohe Ansprüche an alle Organisationen und Institutionen im Bildungssektor gestellt. Vor allem die Gestaltung des selbstgesteuerten Lernens als Lern- und Weiterbildungsmöglichkeit wird immer wichtiger. (vgl. Severing 1999, S. 9)

Dies ist unter anderem begründet in der Zunahme des Umfangs notwendigen Wissens. Fähigkeiten und Wissen der Menschen müssen kontinuierlich weiter entwickelt und verbessert werden. Um den Anforderungen von morgen gerecht zu werden, ist es unumgänglich deren Wissensbasis zu stärken. Bezüglich dieser Erkenntnisse gilt es selbstgesteuertes Lernen als eine neue Lernlandschaft zu gestalten. (vgl. Severing 1999, S. 2)

Selbstorganisiertes und selbstgesteuertes Lernen gewinnt an Aktualität durch Individualisierungstendenzen der Gesellschaft und Anforderungen an die Gestaltung von Lebensläufen und Berufsbiographien. Desweiteren wandeln sich Arbeitsorganisationsformen und die damit verbundenen Arbeits- und Lernprozesse immer mehr hin zu eigenständigem Lernen.

[...]



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