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Seminararbeit: Die Macht der Stereotype - Jungen lesen schlechter wenn sie an Stereotype Glauben

Dokument-Nr.:  F-ALRR

UNIDOG-Autor: mbauer88

Zugehöriger Dozent(en):
(Nicht Verfasser des Dokuments)

Armin Ritter


Kauf- / Tauschwert: 7,00 €
Kategorie: Seminar-, Haus- und Abschlussarbeiten
Dokument-Typ: Seminar- / Hausarbeit (Note 2)
Seiten: 28
Semester: SS2017

Erzielte Note:
1,7

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Inhalt / Beschreibung

Dokument: Große Seminararbeit

Modul: Empirisches Projekt
Studiengang: Wirtschaftspsychologie 4.Semester
Datum: Sommersemester 2017
Hochschule: FOM München
Dozent: Herr Armin Ritter

Thema: Die Macht der Stereotype - Jungen lesen schlechter wenn sie an Stereotype glauben

Inhalt des Dokuments (Gesamt 24 Seiten):
Titelblatt, Abstract, Einleitung, Theorie, Methodik, Datenerhebung, Ergebnisse, Interpretation, Diskussion, Fazit, Ausblick, Literaturverzeichnis und Anhang.

Abstract:
Jährliche Studien liefern Unterschiede in der Lesekompetenz zwischen den Geschlechtern. Der Stereotyp „Jungen lesen schlechter als Mädchen“ ist allgegenwärtig. Gründe wieso nur wenige Jungen auf Leistungsniveau der Mädchen lesen und dem Stereotyp trotzen, sind unzureichend erforscht. Die Literatur verwendet die Lesesozialisation als Erklärungsmodell zum Erlernen des Lesens, indem die vorhandene sprachliche Umgebung der Jungen und Mädchen deren späteres Leseleistungsniveau determiniert. Das tatsächliche Leseleistungsverhalten von Jungen wird jedoch vom persönlich relevanten negativen Stereotyp – Jungen sind schlechte Leser - im Leseleistungskontext beeinflusst. Die
Stereotype Threat Theory erklärt, dass Jungen Im Versuch der Vermeidung des Versagens genauer aber auf Kosten der Schnelligkeit lesen. Zudem nehmen Jungen über ihre soziale Identität Vorstellungen ihrer salienten sozialen Gruppe an. Sie zeigen stereotyp-entsprechendes schlechtes Leseverhalten. In der hier vorliegenden Studie werden Ergebnisse der Leseleistungstests an Jungen mit deren Glauben an Stereotype und deren Selbstidentifikation in Verbindung gebracht. 63 Schüler (3. und 4.Klasse) unterziehen sich einem Experiment, das Leseverständnis, Lesegeschwindigkeit, den Glauben an Stereotype und Selbstidentifikation misst. Ergebnisse zeigen den Einfluss vom Glauben an Stereotype mit Leistungseinbußen von bis zu 18%. Die Selbstidentifikation für eine gute Leseleistung wirkt nicht auf die Leseleistung. Eine frühzeitliche und kontinuierliche Sensibilisierung für Stereotype kann Jungen helfen, ihre wahren Leistungen zu beweisen.

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Seyhan 10.02.2018
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