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Risikofaktoren und Krankheitsbilder der Depression

Dokument-Nr.:  F-AA9L

UNIDOG-Autor: azurwellen

Zugehöriger Dozent(en):
(Nicht Verfasser des Dokuments)

Dipl. Psych. Sonja Heidenblut


Kauf- / Tauschwert: 10,00 €
Kategorie: Seminar-, Haus- und Abschlussarbeiten
Dokument-Typ: Seminar- / Hausarbeit (Note 1)
Seiten: 18
Semester: SS2009

Erzielte Note:
1,3

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Inhalt / Beschreibung

DEPRESSION - RISIKOFAKTOREN UND KRANKHEITSBILDER


Diese Hausarbeit ist im Seminar „Depression“ entstanden und knüpft inhaltlich an die im Vortrag verwendeten Strukturen an.

 


Inhalt
1. Einleitung
2. Risikofaktoren
2.1. Was sind Risikofaktoren? – Begriffsdefinition
2.2. Risikofaktoren beim Krankheitsbild der Depression
2.2.1. Biologische Faktoren
2.2.2. Genetische Faktoren
2.2.3. Psychosoziale Faktoren
2.2.4. Kognitive Faktoren
3. Auswirkungen der Risikofaktoren
4. Risikofaktorenmodelle
4.1. Das Risikofaktorenmodell nach Schaefer und Blohmke
4.2. Das Bio-Psycho-Soziale Modell
4.3. Kritik am Modell nach Schaefer und Blohmke
4.4. Kritik am Biopsychosozialen Modell
5. Anwendungsprüfung des BPS auf die Krankheit Depression
Literaturverzeichnis

 


 

1. EINLEITUNG der SEMINARARBEIT

Die Hausarbeit basiert auf der im Literaturverzeichnis der Veranstaltung angegebenen Literatur, weiterer Fachliteratur sowie auch Internetquellen, welche ebenfalls im Quellenverzeichnis angegeben sind.
Es soll hier dargelegt werden, welche Risikofaktoren und Krankheitsbilder bei Depression eine Rolle spielen. Dabei soll vermehrt auf verschiedene Darstellungsmodelle eingegangen werden, darunter auch das sogenannte Bio-psycho-soziale Modell, welches ein ganzheitliches Konzept für ätiologische Zwecke darstellt. Dieses Konzept soll auf seinen Nutzen in der Medizin und insbesondere im Hinblick auf affektive Störungen am Beispiel der Depression untersucht werden.


2. RISIKOFAKTOREN

Zum Erkennen von Risikofaktoren, welche zur Depression führen, muss man sich zunächst klarmachen, welche Definition den Risikofaktoren zugrunde liegt. Diese Frage stellten sich Prof. Dr. Hans Schaefer und Maria Blohmke 1987 in dem Buch „Sozialmedizin“, welches in diesem Zusammenhang viel zitiert wird und eine gute Grundlage bietet.


2.1. Was sind Risikofaktoren? – Begriffsdefinition
Die Autoren beschrieben das Risiko an sich mit Hilfe der lateinischen Übersetzung und erklärten damit, dass es „auf das rechtzeitige Erkennen, die geeignete Steuerung und die individuelle Gefahr ankommt“1. Risikofaktoren seien pathogen wirksam, das bedeutet, krankheitsauslösend und dementsprechend von Risikoindikatoren zu unterscheiden, welche lediglich die Risiken anzeigen. Zusammenfassend bilden sie den Begriff der Risikodetermination. Da Faktoren grundsätzlich leicht zu ermitteln seien, geben sie den besten Zugang zur präventiven Strategie2.
Aber ab wann kann man von einem Indikator sagen, dass er ein (allgemeingültiger) Risikofaktor für eine Krankheit ist? Schaefer und Blohmke gehen hier mit mathematischer Genauigkeit vor, in dem sie sagen, dass die Grenzen der Normalität einfach festgelegt und in der Verteilung einer Population beobachtet werden müssen. Alles was dann die in der Stochastik bezeichnete



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