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Hausarbeit zu Methoden der empirischen Sozialforschung Dokument-Nr.:  F-AAWY

UNIDOG-Autor: trixaone

Zugehöriger Dozent(en):
(Nicht Verfasser des Dokuments)
Dr. Axel Salheiser

Kauf- / Tauschwert: 5,00 €
Kategorie: Seminar-, Haus- und Abschlussarbeiten
Dokument-Typ: Seminar- / Hausarbeit (Note 2)
Seiten: 13
Semester: SS2009

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Inhalt / Beschreibung

Hausarbeit zu Methoden der empirischen Sozialforschung. Thema: DIE EROSION DER PARTEIENBINDUNG.

Inhaltsverzeichnis:
1. Einleitung
2. Forschungsgegenstand
3. Hypothesen
3.1 Hypothese 1
3.2 Hypothese 2
3.3 Hypothese 3
4. Begriffsdefinition
5. Operationalisierung
5.1 Hypothese 1
5.2 Hypothese 2
5.3 Hypothese 3
6. Fragebogenkonstruktion
7. Darstellung der Ergebnisse
8. Kritik und Verbesserungsvorschläge
9. Fazit
10. Literaturverzeichnis
11. Anhang
- Eidesstattliche Erklärung

Einleitung:
Die Erosion der Parteienbindung bezeichnet im Wesentlichen die zunehmend schrumpfenden Mitgliederzahlen der Parteien, insbesondere die der zwei großen deutschen Volksparteien SPD und CDU. Dieser Trend ist schon Anfang der achtziger Jahre zu erkennen. Kurzzeitig wurde der Mitgliederschwund durch das Hinzukommen der neuen Bundesländer nach der Wiedervereinigung 1990 gestoppt. Die Entwicklung findet jedoch ihren vollen Durchschlag spätestens in den neunziger Jahren bis in die Gegenwart. Betrachten wir die Mitgliederentwicklung von CDU und SPD, so lässt sich für die CDU ein Schwund von über zweihunderttausend Mitgliedern seit 1990 bis 2005 feststellen.1 Die SPD verlor fast die Hälfte ihrer Mitglieder von fast einer Million (1980) auf knapp sechshunderttausend in 2005.2 Dieser Trend lässt sich, wenn auch abgeschwächt, auch bei den kleineren Parteien feststellen. Setzen wir historisch noch vor der NS-Zeit an, wird der drastische Stellungverlust der Parteien umso deutlicher. Die Einbindung in die Partei wurde in den unterschiedlichen Milieus, insbesondere in der Arbeiterschaft als Weg von der „Wiege bis zur Bare“ propagiert. Es scheint als würden die einstmals alles durchdringenden Parteien immer mehr aus dem Alltagsleben verdrängt. Steht diese Entwicklung im Zusammenhang mit immer niedrigerer Wahlbeteiligung und einem generell zunehmenden Desinteresse für politische Geschehnisse? Während einige dies als harmlosen Wertewandel bezeichnen, wie er mit dem Wechsel von Generationen verbunden ist sehen andere eine existentielle Gefahr, nicht nur für die Parteien als die Institutionen der politischen Willensbildung und ihrer Legitimation und Repräsentationsfähigkeit sondern auch für die Stabilität der Demokratie in Deutschland.


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Gliederung


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booschi90 10.02.2011
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