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Der Senat und Octavian im Jahr 43 v. Chr. Dokument-Nr.:  F-ABPQ

UNIDOG-Autor: drcolossus

Zugehöriger Dozent(en):
(Nicht Verfasser des Dokuments)
Dr. Bernhard Kremer

Kauf- / Tauschwert: 10,00 €
Kategorie: Seminar-, Haus- und Abschlussarbeiten
Dokument-Typ: Seminar- / Hausarbeit (Note 1)
Seiten: 22
Semester: WS2009-2010

Erzielte Note:
1,0

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Inhalt / Beschreibung

Der Senat und Octavian im Jahr 43 v. Chr.

Ende einer Zusammenarbeit. Zerfall einer Ordnung.

 

Behandelt den Aufstieg Octavians zum Konsul im Jahr 43 v. Chr. sowie sein Verhältnis zu Cicero.

 

 


 

 

Gliederung der Seminararbeit

Einleitung

1 Exposition: Die Situation nach den Iden des März

1.1 Octavian betritt die Bühne der Politik

1.2 Ein unwahrscheinliches Bündnis

2 Der Wendepunkt: Die Undankbarkeit des Senats 

2.1 Eine Reihe falscher Entscheidungen

2.2 Ein unterschätzter junger Mann

2.3 Weitere Aspekte und Entwicklungen der senatorischen Politik

2.4 Beweggründe und Ziele Octavians

3 Ein Zwischenspiel: Die Allianzen

4 Das Ultimatum: Octavians Forderung nach dem Konsulat

5 Die Eskalation: Der Marsch auf Rom

6 Untergang und Neubeginn: Octavian als Konsul

7 Mögliche Ursachen einer Usurpation

Schluss

Literaturverzeichnis

Wahrheitsgemäße Erklärung

 

 


 

 

 

Einleitung der Seminararbeit

In den Monaten April bis September des Jahres 43 v. Chr. vollzogen sich in der römischen Republik mehrere Umwälzungen, die kurzfristig zu einer Neuordnung der Allianzen und einer Verschiebung der Macht führten, langfristig jedoch den endgültigen Niedergang der res publica in ihrer ursprünglichen Form zur Folge hatten.

 

In weitgehend chronologischer Reihenfolge soll in dieser Arbeit ein Bild der damaligen Zeit entworfen werden. Besondere Aufmerksamkeit verdient dabei das wechselhafte Verhältnis des Caesarerben Octavian zum römischen Senat und insbesondere zu Cicero, seinem zeitweiligen Mentor, der das Jahr nicht überleben sollte. Um das Verständnis der komplexen Geschehnisse und ihrer Hintergründe zu erhöhen, soll aufgezeigt werden, welcher Art die Zusammenarbeit des Senats bzw. Ciceros mit Octavian war, welche Beweggründe beiden Parteien zugrunde lagen und welche Fehler sie begingen.

 

Zur Beantwortung dieser Fragen soll in erster Linie auf die antiken Quellen zurückgegriffen werden. Ciceros umfangreicher Briefwechsel mit zahlreichen Persönlichkeiten der späten Republik zählt zu den wenigen zeitgenössischen Zeugnissen und erlaubt einen detaillierten Einblick in das Innenleben seines Verfassers. Von Octavian sind dagegen fast keine Aufzeichnungen erhalten. Neben einigen Fragmenten seiner Autobiographie ist vor allem der Tatenbericht, die „Res Gestae divi Augusti“, zu nennen. Diese knappe und propagandistisch gefärbte Schilderung seiner Regierungszeit gibt Auskunft darüber, welches Bild seiner selbst der Herrscher dem römischen Volk und der Nachwelt zu vermitteln beabsichtigte.

 

Weitere wichtige schriftliche Quellen für die Zeit nach Caesars Tod sind die „Römische Geschichte“ des Cassius Dio und Appians Geschichtswerk „Rhomaika“. Beide sind fragmentarisch erhalten, in griechischer Sprache verfasst und entstanden rund 150 bis 200 Jahre nach dem Tod des Augustus. Daneben existieren die apologetisch gefärbten Aufzeichnungen des Velleius Paterculus. Bedeutende biographische Werke über Augustus verfassten Sueton im Rahmen seiner „Caesarenviten“ sowie Nikolaos von Damaskus. Hinzu kommen zahlreiche nichtschriftliche Quellen, wie beispielsweise Münzen, Bauwerke und Statuen.

 

 



Vorschau-Ausschnitte


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Gliederung


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InaMarie20 14.02.2011
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