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Inhalt / Beschreibung
Der Inhalt setzt sich zusammen aus den in den Volesungen gezeigten Folien und deren Erklärungen, sowie meinen eigenen Mitschriften (zum noch besseren Verständnis; kursiv gedruckt).
Kleine Vorschau:
Sprache und Denken
N. Chomsky:
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angeborener Mechanismus des Spracherwerbs; Sprachfähigkeit biologisch und mental im Menschen verankert
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Universalgrammatik ermöglicht das Erlernen komplexer Grammatiken aller natürlichen Sprachen
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Grundlage: Verschaltungsregeln in den Assoziationsgebieten des menschlichen Gehirns
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Denken = primär, Sprache = sekundär (Fähigkeit von Anfang an vorhanden)
B.L. Whorf:
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Determiniertheit des Denkens durch Sprache; Sprache als Grenze unseres Denkens
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Sprache = gesellschaftliches Phänomen; Bedeutungen entstehen durch Sprachgemeinschaft; unausgesprochene aber verpflichtende Einigung auf Namen/Benennungen
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mit Sprache = andere Denkweise, andere Weltansicht
R. Jacobsen: phonetische Ebene
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Baby kann komplizierteste Laute
→ durch sprachliche Umgebung = Ausfilterung der Laute, die nicht gebraucht werden
→ je älter man wird, desto schwerer ist es, Fremdsprachen „akzentfrei“ zu lernen
Vorschau-Ausschnitte
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Gliederung
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