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Die Bedeutung von Selbstlernkompetenzen im Kontext selbstgesteuerten lebenslangen Lernens Dokument-Nr.:  F-ACQV

UNIDOG-Autor: nrohr4400

Zugehöriger Dozent(en):
(Nicht Verfasser des Dokuments)
Dr. Cornelia Mattern, Dr. Ulrike Sattel, Dipl.-Soz.wiss. Jennifer Ziegert

Kauf- / Tauschwert: 5,00 €
Kategorie: Seminar-, Haus- und Abschlussarbeiten
Dokument-Typ: Seminar- / Hausarbeit (Note 2)
Seiten: 21
Semester: WS2008-2009

Erzielte Note:
1,7

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Inhalt / Beschreibung

Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG
1.1 AUSGANGSSITUATION
2 BEGRIFFSTHEORETISCHE GRUNDLAGEN
2.1 SELBSTGESTEUERTES LERNEN
2.2 LEBENSLANGES LERNEN
2.3 KOMPETENZBEGRIFF
3 DAS MODELL DER SELBSTLERNKOMPETENZ
3.1 FACHKOMPETENZ
3.2 PERSONALE KOMPETENZ
3.3 SOZIALKOMPETENZ
3.4 METHODENKOMPETENZ
3.5 KOMMUNIKATIVE KOMPETENZ
3.6 EMOTIONALE KOMPETENZ
4 SELBSTLERNKOMPETENZ ALS VORAUSSETZUNG DES
SELBSTGESTEUERTEN LERNENS
4.1 IN DER BETRIEBLICHEN WEITERBILDUNG
4.2 FÜR DIE KOMPETENZBIOGRAPHIE
5 AUSBLICK
LITERATURVERZEICHNIS

Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Entstehung und Entwicklung von Kompetenzen
Abbildung 2: Komponenten der Selbstlernkompetenz

Tabellenverzeichnis
Tabelle 1: Elemente der Selbstlernkompetenz




Beschreibung der Seminararbeit

Während die bildungspolitische Diskussion in den letzten Jahren, nicht zuletzt im Zuge der PISA-Studien und zahlreicher OECD-Studien, inhaltliche und formale Aspekte der Bildung kritisiert und sich mit Fragen der Fächerwahl, der Schulform und des Lernumfanges auseinandersetzt, ist die Zielrichtung der vorliegenden Arbeit eine andere.


Hier soll es weniger um die “äußeren” Aspekte einer Bildungsreform gehen, sondern vielmehr rückt das “Wie?” in den Vordergrund. Im Zeitalter der Globalisierung und der Entwicklung der Gesellschaft hin zur  Wissensgesellschaft ist auch ein Wandel der bisherigen Lernkulturen (vgl. Arnold, Schüssler 1998) notwendig, in der die Aktivitäten und Interessen sowie die Bedürfnisse und eigenen Fragestellungen der  Schüler bzw. der Auszubildenden in den Betrieben oder der Studierenden an den Hochschulen explizit eine Rolle spielen.


Es werden Konzepte eines lebendigeren Lernens erforderlich (vgl. Arnold 1998), das nicht mehr nur nach den Lernzielen, sondern auch nach  professioneller Entwicklung von methodischen und sozialen Kompetenzen sowie nach der Entfaltung der Persönlichkeit der Lernenden fragt (Arnold 1998).

Dabei soll die grundsätzliche Fragestellung dieser Arbeit: Welche Bedeutung haben  Selbstlern-kompetenzen im Kontext selbstgesteuerten lebens-langen Lernens besondere Beachtung finden. Der Klärung dieser Frage werde ich mich schrittweise nähern und dazu zunächst die begriffstheoretischen Grundlagen in Bezug auf selbstgesteuertes und lebenslanges Lernen sowie den Kompetenzbegriff darlegen.


Im Anschluss daran wird versucht ein Modell der Selbstlernkompetenz mit dazugehörigen  Teilkompe-tenzen zu entwickeln. Darauf folgt die Auseinander-setzung mit der Selbstlernkompetenz als Voraussetzung für selbstgesteuertes Lernen
mit Bezügen zur betrieblichen Weiterbildung und allgemein für die Herausbildung der Kompetenz-biographie.

Die Arbeit runden eine Schlussbetrachtung und ein Ausblick ab.

 



Vorschau-Ausschnitte


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Gliederung


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