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Inhalt / Beschreibung
Was kann nach Kants These ohne Einschränkung für gut gehalten werden und wie begründet er das?
Essay zu Kants Grundlegung zur Metaphysik der Sitten
Inhalt:
- Einleitung
- Was bedeutet „gut“, „Wille“ und „guter Wille“ für Kant?
- Unterordnung der Talente des Geistes und der Glücksgaben
- Beziehungen zwischen den Begriffen gut, Wille, guter Wille und praktische Vernunft
- Ausblick auf Kants Herleitung des kategorischen Imperativs
Quellen:
Kant, Immanuel. Vorlesungen über die philosophische Religionslehre. 2. Aufl. Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt, 1982.
Kant, Immanuel. Grundlegung zur Metaphysik der Sitten. 1. Aufl. Sammlung Philosophie 3. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 2004.
Eisler, Rudolf. Kant-Lexikon. Hildesheim [u.a.]: Olms, 1984.
Vorschau-Ausschnitte
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Gliederung
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