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Inhalt / Beschreibung
Ludwig Tieck „Der gestiefelte Kater“
1. Zur Entstehung des „gestiefelten Katers“
- Tiecks frühe Schaffensperiode
- Der „Kater“ steht im 2. Band der „Volksmährchen herausgegeben von P. Leberecht“ (1797)
- Weitere Publikationen: in „Phantasus“, „Schriften“
- Bezug auf Kotzebues und Ifflands flache, spießerhafte Theaterstücke und ein Buch, das Ifflands schauspielerische Qualitäten zu sehr lobt
- Der Theaterbetrieb im Ganzen macht den jungen Tieck so wütend: Zitat aus Biesterfeld S.55
- > ironisches, satirisches Spiel mit dem zeitgenössischen Theater
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Vorschau-Ausschnitte
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Gliederung
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