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Inhalt / Beschreibung
1) Definition der Moderation
2) Der Moderator
2.1) Aufgaben des Moderators
2.2) Fragen
3) Medien
4) Die wichtigsten Techniken in der Verwaltung
4.1) Blitzlicht/These
4.2) Kartenabfrage
4.3) Zurufabfrage
4.4) Clustern
4.5) Themenspeicher
4.6) Mehr
4.7) Kleingruppen
5) Einsatz in der Verwaltung
1) Definition der Moderation
Die Moderation, eigentlich besser die Moderations‐Methode, stellt eine Form der Gruppenkommunikation dar, die durch drei essentielle Komponenten charakterisiert ist:
- Vereinbarung einer bestimmten GeisteshaltungEinsatz bestimmter methodischer Schritte
- Verwendung bestimmter Arbeits‐ und Hilfsmittel1
Moderation ist ein Verfahren, mit dem die Kommunikation in Gruppen so strukturiert werden kann, dass die Ressourcen aller Teilnehmenden in optimaler Weise dem Arbeitsprozess der Gruppe zur Verfügung gestellt werden. Durch die Partizipation aller Teilnehmenden an Entscheidung, Zielsetzung und Umsetzung wird ein hoher Identifikationsgrad der Beteiligten mit den anzustrebenden Zielen erreicht.
Die Arbeit mit moderierten Gruppen entspricht der heute besonders wichtigen Selbststeuerung des Lernens und Weiterentwickelns in idealer Weise.
Der Moderationsprozess wird unterstützt durch eine fortlaufende Visualisierung, die sowohl der Ergebnissicherung dient, als auch als kreatives Element genutzt werden kann. Durch die Visualisierung, als eines der Kernstücke von Moderation, wird eine deutliche Produktivitätssteigerung erreicht.
Moderation kann fast überall eingesetzt werden. Sie eignet sich stockende Arbeitsprozesse wieder auf den richtigen Weg zu bringen und voranzutreiben. So unterstützt sie Gruppen in besonderem Maße bei dem Treffen strategischer Entscheidungen, bei der Klärung und Festsetzung von Zielen und in Veränderungsprozessen.
Vorschau-Ausschnitte
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Gliederung
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