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Inhalt / Beschreibung
Heinrich Wölfflin hatte mit seinem Werk „Kunstgeschichtliche Grundbegriffe“ (1915) das Anliegen, die Form der Weltanschauung und ihrer Ausdrucksweise in der Kunst näher zu beleuchten. Der Schweizer Kunsthistoriker zieht einen Vergleich zwischen der Kunstform der Renaissance und des Barock. Wölfflin schuf mit seinem Buch ein eindeutiges Kategorisierungswerkzeug der Kunstwerke in verschiedene Stiltypen, ohne ein Bild zu interpretieren. Durch seine Methode der Form – und Stilanalyse ermöglicht er zu der damaligen Zeit einen völlig neuen Ansatz der Kunstwissenschaft.
Anhand seiner Formanalyse fand er fünf Gegensatzpaare heraus:
- Linear und Malerisch
- Fläche und Tiefe
- Geschlossen und Offen (tektonisch und atektonisch)
- Vielheit und Einheit (Vielheitliche Einheit und einheitliche Einheit)
- Klarheit und Unklarheit (absolute und relative Klarheit)
Diese fünf Gegensatzpaare habe ich in meiner Hausarbeit näher erläutert. Des weiteren habe ich mich kritisch mit der Methode Wölfflins auseinandergesetzt, sowie eine Bildanalyse von Pieter de Hoochs "Mutter an der Wiege" (1661 – 1663) durchgeführt.
Gliederung der Hausarbeit
1. Die Idee
2. Die 5 Gegensatzpaare
2.1. Vorbemerkungen
2.2. Linear und Malerisch
2.3. Fläche und Tiefe
2.4. Geschlossen und Offen (tektonisch und atektonisch)
2.5. Vielheit und Einheit (Vielheitliche Einheit und einheitliche Einheit)
2.6. Klarheit und Unklarheit (absolute und relative Klarheit)
3. Einschätzung von Wölfflins Methode
4. Bildanalyse: Pieter de Hooch - Mutter an der Wiege 1661 – 1663
Literaturverzeichnis
Bildverzeichnis
Anhang
Vorschau-Ausschnitte
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Gliederung
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