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Inhalt / Beschreibung
Kurze Ausarbeitung zum Thema "Quantisierte Transmitterfreisetzung in Synapsen".
Aufbau:
1. Mechanismus der Neurotransmitterfreisetzung
2. Endplattenpotenziale (EPP) und miniature endplate potencials (MEPP) - Grundlage für die quantisierte Transmitterfreisetzung
3. Quantelungsanalyse
4. Quellen/Literatur
Einleitung: 1. Die Freisetzung der Neurotransmitter
Die Informationen aus den Rezeptorsystemen laufen ins Rückenmark ein, was zu einer Aktivierung verschiedener Kombinationen von transmitterabhängigen Ionenkanälen und mit G-Proteinen gekoppelten Rezeptoren führt. Das postsynaptische Neuron generiert daraufhin Aktionspotenziale als Ergebnis der Verknüpfung aller einlaufenden Signale (synaptische Integration).
Anhand der Betrachtung der neuromuskulären Synapse soll die Informationsweiterleitung dargestellt werden (siehe Abb. 1). Zunächst kommt es zur Neurotransmittersynthese und anschließenden Speicherung in den Vesikeln. Trifft ein Nervenimpuls über das Axon im präsynaptischen Endknopf ein, kommt es zu einer Veränderung des Membranpotentials in der Präsynapse. Dadurch werden spannungsabhängige Ca+-Kanäle kurzzeitig geöffnet, was wiederum zu einem Einstrom von Ca+-Ionen aus dem synaptischen Spalt in die Präsynapse führt. Eingeströmte Ca+-Ionen werden sehr schnell wieder aus der präsynaptischen Zelle entfernt, dadurch kommt es nur zu kurzfristigen Änderungen der intrazellulären Ca+- Konzentration. Durch die Depolarisation der Membran (präsynaptisches Aktionspotenzial) und den dadurch ausgelösten Ca++-Einstrom steigt die Wahrscheinlichkeit der Transmitterfreisetzung steil an.
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Das Dokument entspricht von Umfang und Inhalt einer Fachthema-Zusammenfassung zum Thema Quantisierte Transmitterfreisetzung, daher der Tauschwert von nur 3 Euro.
Vorschau-Ausschnitte
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Gliederung
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